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Ortsteil Heiligenstadt

Heiligenstadt wird als de sancto locco bereits im 12. Jahrhundert in den Traditionen des Klosters Biburg erwähnt. Der Name dürfte an einen keltischen Kultplatz (Heiligtum) erinnern.

Aventinus vermutet in Heiligenstadt das ursprüngliche Neustadt, das bei der Stadtgründung näher zur Donau
verlegt wurde. Diese These kann aber nicht bestätigt werden, da lediglich eine Zollstation im Jahre 1273 von Heiligenstadt nach Neustadt verlegt wurde.

Sehr sehenswert ist die im Kern noch romanische Kirche St. Johannes Baptist und Evangelist aus dem 12. Jahrhundert.

Die beiden barocken Altäre wurden 1707 von dem Neustädter Schreiner Anton Schnidtmann gefertigt. Das Hochaltarbild mit den beiden Johannes, der Muttergottes und Gottvater stammt von Johann Kaspar Kriner aus Neustadt.

Impressionen

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