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Ortsteil Geibenstetten

Das Walddorf Geibenstetten wurde 1189 in einer Tradition des Klosters Biburg als Gisemunstetten erstmals urkundlich erwähnt. 1396 saß Ortlieb von Geysenstetten auf Geibenstetten.

Sehr sehenswert ist die romanische Kirche St. Andreas aus dem 12. Jahrhundert. In der Barockzeit wurde im Norden eine Sakristei und im Westen eine Vorhalle mit neuem Eingang angebaut.

Über dem vermauerten Südportal befindet sich ein Tympanon, der ein Lamm mit einem Kreuz, zwei Köpfe und weitere Fabelwesen zeigt. Der Hochaltar, mit einer Muttergottes, die von zwei Engeln flankiert wird, wurde 1624 von Martin Ruhfaß gestiftet.

Die beiden Seitenaltäre, beides Marienaltäre, stammen aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts. Die Kanzel wurde 1734 von Balthasar Schnidtmann aus Neustadt gefertigt.

Impressionen

 

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