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Stammtisch der Donautaler Ahnen- und Heimatgeschichtsforscher Neustadt a.d. Donau

 

Entstehung: Im Jahr 2009 beschlossen unsere Mitglieder Helga Weigl, Anton Metzger und Wolfgang Waltl, den sich in der Auflösung befindlichen Stammtisch in Wackerstein in einer neuen Zusammensetzung in Neustadt a.d. Donau zu gründen. Helga Weigl konnte aufgrund ihrer schon langjährigen Forschertätigkeit ihrer Vorfahren für einen sehr guten Start des neuen Stammtisches beitragen. Anton Metzger, Stadtarchivar der Stadt Neustadt a.d. Donau war prädestiniert für den heimatgeschichtlichen Teil in der Heimatforschung. Wolfang Waltl, vor allem in der Forschung seiner Vorfahren, auch schon einige Jahre sehr zielstrebig, trug dazu bei, dass sich der neue Stammtisch sehr gut etablierte und sich bis heute zu einem ansehnlichen Arbeitskreis entwickelt hat und zu einem festen Bestandteil in der Ahnen- und Heimatsgeschichte geworden ist.

Aufgaben: Die Stammtischmitglieder befaßen sich in der Ahnenforschung vor allen Dingen mit der Erforschung ihrer Vorfahren über Generationen hinweg. Dazu sind vor allem Besuche in Archiven erforderlich. Die für unseren Bereich naheliegenden Archive sind auf kirchlicher Seite vor allem das Bischöfliche Zentralarchiv in Regensburg, aus staatlicher Sicht die Staatsarchive in Landshut, München und Amberg. Darüber hinaus werden auch Archive aus dem weiteren Umfeld, falls erforderlich, mit einbezogen. In der heimatgeschichtlichen Forschung werden hauptsächlich die staatlichen Archive aufgesucht. Im Vordergrund steht dabei auch ein reger Erfahrungs- und Datenaustausch unter den Mitgliedern.

Unterlagen, Dokumente: In der Zeit vor 1876, es gab noch nicht die staatlichen Standesämter,sind Geburts-, Heirats- und Sterbe- einträge in den katholischen oder evangelischen Kirchenbüchern zu finden. Dazu ist es am Beispiel Regensburg erforderlich sich in die Matrikeleinträge, die auf Mikro-Fiche verfilmt sind, oft in sehr mühevoller Arbeit einzuarbeiten und zu suchen. Weitere Findemittel in den staatlichen Archiven sind u.a. Briefprotokolle, in denen die verschiedensten Dokumente, aus oft sehr weit zurückliegenden Zeiten vorhanden, von denen auch Kopien für die eigene Unterlagen erstellt werden können. Desweiteren gibt es noch eine Vielzahl von Quellen, die für die Ahnen- und Heimatgeschichtforschung vom Forscher in der heutigen Informationswelt (z.B. Internet) mit einbezogen werden können.

Form und Tätigkeit: Der Stammtisch ist für alle Interessierten an der o.g. Forschung offen und auch kostenlos. Darüber hinaus bestehen Kontakte zu anderen Stammtischen wie Pfeffenhausen, Kelheim, Maierhofen usw.    Ein wichtiger Teil unserer Tätigkeit besteht darin, neue Teilnehmer, Hilfestellung und Untersützung zu geben, die sich auch auf den Weg zu unseren gemeinsamen Hobby begeben wollen. Wie aus dem vorliegen Jahresprogramm zu ersehen ist, wollen wir in Vorträgen und Exkursionen für entsprechende Informationen beitragen. In unseren angebotenen Leseübungen arbeiten wir uns in die Fähigkeit ein, alte Dokumente mit den unterschiedlichsten Schreibweisen (auch lateinische Begriffe), lesen zu können. Dies ist vor allen Dingen von Vorteil, wenn wir Matrikeleinträge, Briefprotokolle usw. lesen und transkripieren (übersetzen) wollen.

Termine und Organisation: Unser Stammtisch findet in der Regel in den geraden Monaten, jeweils am 2. Mittwoch des Monats um 19:30 im Gasthaus Gigl, Neustadt a.d. Donau, Herzog-Ludwig-Str. 6 statt. Die Leseabende finden in den ungeraden Monaten, jeweils auch am 2. Mittwoch des Monats um 18:30 im gleichen Lokal statt.           -vorbehaltlich erforderlicher Änderungen -

Die Organisation des Stammtisches liegt derzeit in den Händen von:

Anton Metzger, Stadtarchivar Tel. 09445-7897 E-Mail: anton.metzger@neustadt-do.de
Karl-Heinz Riepl Tel. 09444-8055
E-Mail: karl-heinz@rieplkh.de

 

Das Jahresprogramm 2017 finden Sie hier zur Ansicht

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